Social Media Monitoring
Von Michael Praetorius am Donnerstag, 17. 2010
Kategorie: Blog
Kategorie: Blog
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Tweet Akademie
Kommunikation im Echtzeitweb -
Facebook Insights
Monitoring für Fanpages und Connect-Anwendungen -
Google Trends
Übersicht über aktuell stark frequentierte Suchanfragen -
Google Analytics
Website Monitoring zur Erfassung von Quellen und Conversionrates -
Google Insights for Search
Vergleich des Google Suchaufkommens nach Zeitraum, Region und mehreren Begriffen -
Google Blogsearch
Suche nach Beiträgen in Blogs, Abo der Ergebnisse als RSS-Feed -
Boardtracker
Suche nach Beiträgen in Foren
Links
In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie kostenlose Tools & Services im Netz nutzen, um den Impact Ihrer Social Media Aktivitäten zu messen
Diese Slides sind ein nur kleiner Auszug aus einem Vortrag an der Bayerischen Akademie für Werbung im Rahmen der Tweet-Akademie. Darin sehen Sie an fiktiven Beispielen die Anaylse-Tool von Google, Facebook und Twitter. Außerdem zeigen wir Ihnen beispielhaft ein paar andere freie Plattformen, die Sie als Social Media Dashboard nutzen können.
Planung der Social Media Aktivitäten:
Erstellen Sie einen Masterplan mit genauer Zeiteinteilung, überprüfen Sie zu jeder Aktion den financial Impact (Abverkauf) und noch financial Impacts (Steigerung von Facebook-Fans, Twitterfollower, Videoviews o.ä.). Beobachten Sie wiedererkennende Muster und belegen Sie diese durch ein umfangreiches Monitoring (Online- und Offline-Research)
Social Media Monitoring und Website Monitoring
Setzen Sie Tools wie Google Analytics oder Piwik ein, um Aktionen auf Ihrer Website zu erfassen. Woher kommen Nutzer, über welchen Suchbegriff oder welchen Social Nezwork konnten Sie gewonnen werden. WIe lange bleiben Nutzer, welche Seiten werden genutzt, sind Klickwege der Seite und Nutzerfreundlichkeit optimal? Zu welchem Zeitpunkt konvertiert der Nutzer in ein von Ihnen definiertes ZIel?
Beobachten Sie Trends
Nutzen Sie Google Trends und Google Insights for Search, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wonach Nutzer suchen. Vieleicht verwenden Sie andere Begriffe für ein Produkt oder Angebot, dass Sie im Portfolio haben. Wie steht es mit dem Wettbewerb bei Google?
Alerts & Notifications
Nutzen Sie Google Alerts, E-Mailbenachrichtigungen und RSS-Feeds, um sich ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Sie können Google Suchergebnisse per E-Mail oder RSS-Feed abonnieren. Auch für Twitter gibt es Notification-Dienste wie z.B. Tweetdeck oder Boxcar.
Facebook als Website Monitoring
Seit der Einführng des Facebook Like-Buttons können Sie auch Facebook zur Beoachtung Ihrer Website nutzen, wenn Sie diese mit Facebook verbunden haben. Mit Facebook Insights können Sie die Aktiität Ihrer Facebook-Fans beobachten und einen genauen Blick auf die Demographie werfen.
YouTube Insights für Videos
Wie lange wurden Ihrer Videos gesehen? Bis zum Ende oder nur ein paar wenige Sekunden? Welche Interaktion haben diese VIdeos ausgelöst? Nutzen Sie die YouTube Insights, um ihre Videos für die Nutzung im Web zu optimieren und etwas über die Demograpie Ihrer Zuschauer herauszufinden.
Twitter Search
Nutzen Sie die Suche von Twitter oder direkt die API, um herauszufinden, ob Gespräche über Sie und Ihre Marke stattfinden. Beobachten Sie Trends und bringen Sie sich und Ihre Marke gezielt durch die Benutzung von Hashkeys (#Thema) und direkte Ansprache von Nutzern (@nutzername) ins Gespräch. Beobachten Sie das Twitteraufkommen nach Zeit und Region.
Vernetzen Sie Twitter-Konten, Facebook-Seiten und YouTube Kanäle untereinander
Erstellen Sie Listen in Ihrem Twitteraccount mit Kollegen, Geschäftspartnern und Einflussreichen Twitternutzern. Sorgen Sie dafür, dass auch Sie in möglichst populären Listen zu finden sind. Verlinken Sie mehrere Facebook-Pages untereinander in den "Lieblingsseiten" eine Fanpage. Auch bei YouTube können Sie mehrere Kanäle untereinander verlinken.
Beobachten Sie Blogs & Foren
Nutzen Sie Plattformen wie Technorati oder Boardtracker, um nach Gesprächen in Blogs und Foren zu suchen. Fügen Sie die Ergebnisse zu Ihrem Social Media Dashboard hinzu.
Nutzen Sie YouTube als Marketing-Plattform
Erstellen Sie einen eigenen Kanal und legen Sie los. Auch ohne eigene Videos können Sie hier bereits aktiv werden. In unserem Blogpost YouTube Marketing lesen Sie mehr dazu.
Local Search
Versuchen Sie Ihr Unternehmen auch zu lokalisieren. Erstellen Sie einen Google Map-Eintrag, legen Sie Profile in den Location Based Plattformen Foursquare und Gowalla an, damit Nutzer auch via GPS mit Ihrer Marke interagieren können.
Social Media Dashboard
Sammeln Sie alle Ergebnisse ihres Monitorings in einer zentralen Oberfläche. Nutzen Sie dazu RSS-Feeds und die API der oben genanten Insight-Toosl und fügen Sie dise in einem Dashboard zusammen. Dazu eignen sich beispielsweise der Google Reader oder die Plattform Netvibes. Es gibt aber auch Unternehmen, wie Ethority, die Ihnen ein maßgeschneidertes Dashboard anpassen.
Vernetzen Sie Ihre Website mit dem Social Web
Nutzen Sie Content Management Systeme wie den NOEO Social Media Room, um das Social Web und ihre Corporate Website zu vereinen. Eine vollständige Präsentation von NOEO als Social Media Content Management System finden Sie hier.
Corporate Reputaton-Management
Verändern Sie ihr Kommunikationsverhalten als Konzern und stellen Sie den Konsumenten ins Zentrum Ihrer Aktiväten. Kommunizieren Sie transparent über mehrer Plattfomen hinweg und werden Sie zu ihrem eigenen Publisher. Lesen Sie dazu auch das Gespräch von Klaus Eck und Michael Praetorius zur Veränderung der Unternehmeskommunikation.
Wenn Sie einzelne Beispiele näher erläutert haben möchten, können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Diese Slides sind ein nur kleiner Auszug aus einem Vortrag an der Bayerischen Akademie für Werbung im Rahmen der Tweet-Akademie. Darin sehen Sie an fiktiven Beispielen die Anaylse-Tool von Google, Facebook und Twitter. Außerdem zeigen wir Ihnen beispielhaft ein paar andere freie Plattformen, die Sie als Social Media Dashboard nutzen können.
Planung der Social Media Aktivitäten:
Erstellen Sie einen Masterplan mit genauer Zeiteinteilung, überprüfen Sie zu jeder Aktion den financial Impact (Abverkauf) und noch financial Impacts (Steigerung von Facebook-Fans, Twitterfollower, Videoviews o.ä.). Beobachten Sie wiedererkennende Muster und belegen Sie diese durch ein umfangreiches Monitoring (Online- und Offline-Research)
Social Media Monitoring und Website Monitoring
Setzen Sie Tools wie Google Analytics oder Piwik ein, um Aktionen auf Ihrer Website zu erfassen. Woher kommen Nutzer, über welchen Suchbegriff oder welchen Social Nezwork konnten Sie gewonnen werden. WIe lange bleiben Nutzer, welche Seiten werden genutzt, sind Klickwege der Seite und Nutzerfreundlichkeit optimal? Zu welchem Zeitpunkt konvertiert der Nutzer in ein von Ihnen definiertes ZIel?
Beobachten Sie Trends
Nutzen Sie Google Trends und Google Insights for Search, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wonach Nutzer suchen. Vieleicht verwenden Sie andere Begriffe für ein Produkt oder Angebot, dass Sie im Portfolio haben. Wie steht es mit dem Wettbewerb bei Google?
Alerts & Notifications
Nutzen Sie Google Alerts, E-Mailbenachrichtigungen und RSS-Feeds, um sich ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Sie können Google Suchergebnisse per E-Mail oder RSS-Feed abonnieren. Auch für Twitter gibt es Notification-Dienste wie z.B. Tweetdeck oder Boxcar.
Facebook als Website Monitoring
Seit der Einführng des Facebook Like-Buttons können Sie auch Facebook zur Beoachtung Ihrer Website nutzen, wenn Sie diese mit Facebook verbunden haben. Mit Facebook Insights können Sie die Aktiität Ihrer Facebook-Fans beobachten und einen genauen Blick auf die Demographie werfen.
YouTube Insights für Videos
Wie lange wurden Ihrer Videos gesehen? Bis zum Ende oder nur ein paar wenige Sekunden? Welche Interaktion haben diese VIdeos ausgelöst? Nutzen Sie die YouTube Insights, um ihre Videos für die Nutzung im Web zu optimieren und etwas über die Demograpie Ihrer Zuschauer herauszufinden.
Twitter Search
Nutzen Sie die Suche von Twitter oder direkt die API, um herauszufinden, ob Gespräche über Sie und Ihre Marke stattfinden. Beobachten Sie Trends und bringen Sie sich und Ihre Marke gezielt durch die Benutzung von Hashkeys (#Thema) und direkte Ansprache von Nutzern (@nutzername) ins Gespräch. Beobachten Sie das Twitteraufkommen nach Zeit und Region.
Vernetzen Sie Twitter-Konten, Facebook-Seiten und YouTube Kanäle untereinander
Erstellen Sie Listen in Ihrem Twitteraccount mit Kollegen, Geschäftspartnern und Einflussreichen Twitternutzern. Sorgen Sie dafür, dass auch Sie in möglichst populären Listen zu finden sind. Verlinken Sie mehrere Facebook-Pages untereinander in den "Lieblingsseiten" eine Fanpage. Auch bei YouTube können Sie mehrere Kanäle untereinander verlinken.
Beobachten Sie Blogs & Foren
Nutzen Sie Plattformen wie Technorati oder Boardtracker, um nach Gesprächen in Blogs und Foren zu suchen. Fügen Sie die Ergebnisse zu Ihrem Social Media Dashboard hinzu.
Nutzen Sie YouTube als Marketing-Plattform
Erstellen Sie einen eigenen Kanal und legen Sie los. Auch ohne eigene Videos können Sie hier bereits aktiv werden. In unserem Blogpost YouTube Marketing lesen Sie mehr dazu.
Local Search
Versuchen Sie Ihr Unternehmen auch zu lokalisieren. Erstellen Sie einen Google Map-Eintrag, legen Sie Profile in den Location Based Plattformen Foursquare und Gowalla an, damit Nutzer auch via GPS mit Ihrer Marke interagieren können.
Social Media Dashboard
Sammeln Sie alle Ergebnisse ihres Monitorings in einer zentralen Oberfläche. Nutzen Sie dazu RSS-Feeds und die API der oben genanten Insight-Toosl und fügen Sie dise in einem Dashboard zusammen. Dazu eignen sich beispielsweise der Google Reader oder die Plattform Netvibes. Es gibt aber auch Unternehmen, wie Ethority, die Ihnen ein maßgeschneidertes Dashboard anpassen.
Vernetzen Sie Ihre Website mit dem Social Web
Nutzen Sie Content Management Systeme wie den NOEO Social Media Room, um das Social Web und ihre Corporate Website zu vereinen. Eine vollständige Präsentation von NOEO als Social Media Content Management System finden Sie hier.
Corporate Reputaton-Management
Verändern Sie ihr Kommunikationsverhalten als Konzern und stellen Sie den Konsumenten ins Zentrum Ihrer Aktiväten. Kommunizieren Sie transparent über mehrer Plattfomen hinweg und werden Sie zu ihrem eigenen Publisher. Lesen Sie dazu auch das Gespräch von Klaus Eck und Michael Praetorius zur Veränderung der Unternehmeskommunikation.
Wenn Sie einzelne Beispiele näher erläutert haben möchten, können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

