Systemeinstellungen
Text-, Bild-, Datei- und Linkarten verwalten
Sie können Texte, Bilder, Hyperlinks und Dateien in Kategorien einteilen, um z.B. zwischen einem Pressetext und einer Biografie zu unterschieden. Für jede diese Kategorien können Sie Voreinstellungen treffen, das Eingabe-formular entsprechend anzupassen und ggf. den Speicherort für Dateien zu bestimmen.
Text- Bild-, Datei- und Linkarten finden Sie unter „Einstellungen Systemeinstellungen“ >> „Kategorien & Tabellen“ >> „Inhaltskategorien“.
Klicken Sie auf „Neu“, um eine Kategorie hinzufügen, oder öffnen Sie eine bereits vorhandene Kategorie, um diese anzupassen.
Beim Neuerstellen legen Sie zunächst fest, ob die Kategorie für Texte, Bilder, Dateien oder Hyperlinks verwendet werden soll („Kategorie festlegen für“). Je nach Auswahl haben Sie nach dem Speichern unter „Eigenschaften“ folgende Anpassungsmöglichkeiten:
Standard-Speicherort (erforderlich): Geben Sie hier ein Verzeichnis an, in welchem Dateien dieser Art gespeichert werden sollen. (Bild- und Dateiart)
Datei in folgendes Format ändern: Um sicherzustellen, dass Bilder an einer bestimmten Stelle immer die gleichen Abmessungen haben, können Sie hier eine Bildansicht auswählen. Das Bild wird gemäß den Ansichteinstellungen in seiner Größe verändert und neu abgespeichert. (nur Bildart)
Bildansichten erzeugen
Wählen Sie eine oder mehrere Ansichten, die automatisch beim Laden oder Erstellen des Bildes erzeugt werden sollen. Diese Ansichten werden an das Bild angehängt. Die ursprüngliche Datei bleibt erhalten. (nur Bildart)
In den folgenden Optionen können Sie das Formular anpassen und z.B. Felder ausblenden, die nicht benötigt werden. Zudem können Sie die Beschriftung der Texteingabefelder umbenennen und Ihren Mitarbeitern damit das Ausfüllen erleichtern. (Texte, Bilder)
Ist auf Ihrem Website die GD2-Bibliothek verfügbar, haben Sie für Bilddateien (JPEG, GIF oder PNG) erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten. Sie können Bilder in verschiedenen Varianten anspeichern, die sich ihre Abmessungen vom Original unterscheiden. Die Ansichten werden mit dem Original verknüpft und haben immer Webauflösung. Als Vorlage für diese Ansichten werden in NOEO Bild-Formate erstellt, die Angaben über die Abmessungen und die Qualität beinhalten.
1. Anwendungsbeispiel: Sie möchten einen Text mit einer Reihe von Bildern veröffentlichen. Aus Platzgründen sollen die Bilder nur geringe Abmessungen haben. Erst beim Klick auf ein Bild kann der Besucher das Bild in voller Größe sehen. In diesem Fall würden Sie ein Bild-Format erstellen, in dem Sie die Abmessungen dieser kleinen Vorschau angeben. Anschließend erstellen Sie eine Bildart (s.o.) z.B. mit dem Namen „Vorschau“ und legen dort fest, dass automatisch diese Vorschau-Ansicht erstellt werden soll.
2. Anwendungsbeispiel: Sie möchten Ihrem Besucher eine große, hochwertige Grafik in Druckauflösung zum Download anbieten. Große, hochauflösende Bilder sind für die Darstellung im Internet nicht geeignet, da die Ladezeit zu groß wäre.
Für dieses Beispiel erstellen Sie ein Bild-Format, in dem Sie die Abmessungen dieser verkleinerten Vorschau angeben. Anschließend erstellen Sie eine Bildart (s.o.) z.B. mit dem Namen „Downloadbild“ und legen dort fest, dass automatisch diese Vorschau-Ansicht erstellt werden soll. Ihr Besucher sieht die verkleinerte Vorschau und kann z.B. durch einen Link die Originaldatei direkt auf seinem Computer laden.
Bild-Formate finden Sie unter „Einstellungen Systemeinstellungen“ >> „Dateien und Bilder“ >> „Bildformate“. Klicken Sie auf „Neu“, um ein neues Format zu erstellen.
Beschreibung: Geben Sie eine eindeutige Beschriftung ein, z.B. „Vorschaubild Breite: 100px“
Abmessungen: Hier ist zumindest der Wert „Breite“ oder der Wert „Höhe“ notwendig.
Bildanpassung:
Für die Bildanpassung haben Sie drei Möglichkeiten:
- Vollständiges Bild in die Abmessungen einpassen und das Seitenverhältnis beibehalten: Wenn Sie Breite und Höhe angeben, wird sichergestellt, dass das Bild nie breiter und höher wird, als angegeben. Bei Breitformatbildern gilt die Breite als Begrenzung, bei Hochformatbildern die Höhe.
- Vollständiges Bild in die Abmessungen einpassen und das neue Seitenverhältnis übernehmen: In diesem Fall müssen Sie Höhe und Breite angeben. Das Bild wird exakt auf diese Abmessungen verkleinert und ggf. verzerrt, wenn das neue Seitenverhältnis nicht mit dem ursprünglichen Seitenverhältnis übereinstimmt.
- Originalbild für das neue Seitenverhältnis zuschneiden:Dabei wird die kürzere Seite des Originalbildes als Begrenzung verwendet.
Qualität: hier können Sie die Qualität der Bildbearbeitung einstellen.
Verzeichnis: geben Sie einen Speicherort an.
Wichtige Information:
- Wenn Sie eine Ansicht für ein Bild erstellen wird, das von der GD-Bibliothek nicht unterstützt wird (z.B. Bitmap), wird ein Fehler ausgegeben oder die Ansicht wird u.U. Schwarz oder mit Farbfehlern angezeigt.
- Die Qualität der Ansichten hängt von der verwendeten GD-Bibliothek ab.
- Je nach Größe der Originaldatei kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen. Sie sollten nicht zu viele große Bilddateien in einem Durchgang bearbeiten.
- Wenn Sie die Einstellungen für ein Bild-Format ändern, werden die dazugehörigen geänderten Dateien nicht neu bearbeitet.
Meta Information
Je nach Zweck Ihrer Website können Sie Ihre Homepage mit sog. Metainformationen versehen, die .z.B. von Suchmaschinen verarbeitet werden können. Die Metainformationen sind für Ihren Besucher unsichtbar und enthalten z.B. Informationen über den Inhalt und den Autor und zusätzlich Suchbegriffe, unter denen Ihre Website im Internet gefunden werden soll. Um diese Informationen anzupassen, klicken Sie auf „Einstellungen Systemeinstellungen“ >> „Website“.
Weitere Systemeinstlellungen
Klicken Sie auf „Einstellungen Systemeinstellungen“ >> „System“.
Anzahl der Speicherschritte für Texte: Geben Sie hier an, wie viele Undo-Schritte für das Speichern von Texten möglich sein sollen. Bedenken Sie, dass ein hoher Wert viel Platz in der Datenbank benötigt.
Maximale Anzahl von Datensätzen pro Seite: Geben Sie an, wie viele Datensätze pro Seite maximal angezeigt werden sollen, z.B. bei Suchausgaben im Archiv. Eine geringe Angabe kann die Ladezeiten beschleunigen.
Sicherheitseinstellungen
Die Sitzung läuft ab nach einem Leerlauf von Minuten: geben Sie an, nach welcher Anzahl von Minuten Benutzer bei Nichtaktivität automatisch abgemeldet werden.
IP-Adresse des Users abfragen:
Aktivieren Sie diese Option, wenn die IP-Adresse beim Anmelden gespeichert werden soll. Ändert sich diese während einer Sitzung, wird der Benutzer automatisch abgemeldet. Diese Einstellung betrifft nur den Zugriff auf das Content Management System und sollte deaktiviert werden, wenn Benutzer über Dial-Up mit dem Internet verbunden sind.
Zugriff auf folgende IP-Ports beschränken: Hier können Sie eine Liste von zulässigen Ports angeben. Die Anmeldung ist dann nur möglich, wenn der Benutzer über einer dieser Ports mit dem Content Management System verbunden ist. Hinweis: Sie sollten diesen Filter nur verwenden, wenn Sie sich sicher sind, da Sie sich sonst u.U. nicht mehr anmelden können.
Zugriff auf folgende IP-Adressen beschränken: Hier können Sie eine Liste von zulässigen IP-Adressen angeben. Die Anmeldung ist dann nur noch möglich, wenn der Benutzer über einer dieser IP-Adressen mit dem CMS verbunden ist. Hinweis: Sie sollten diesen Filter nur verwenden, wenn Sie sich sicher sind, da Sie sich sonst u.U. nicht mehr anmelden können.
Schutz vor gleichzeitigem Zugriff
Diese Einstellung verhindert, dass ein Datensatz versehentlich von mehr als einem Benutzer gleichzeitig bearbeitet wird. Wird ein Datensatz von einem Benutzer geöffnet, kann diese von anderen Benutzern erst bearbeitet werden, wenn der erste Benutzer auf „Abbrechen“ klickt oder sich aus dem CMS abmeldet, wenn die hier eingestellte Zeit verstrichen ist, ohne dass der Benutzer eine Änderung durchgeführt hat.
E-Mail-Einstellungen
Hier können Sie Einstellungen für den Newsletterversand und für das Kontaktformular vornehmen.
Absender: Globale Absender-E-Mail-Adresse, die für alle Mailingfunktionen verwendet wird (u.a. das „Interne Postfach“ des Organizers).
Antwortadresse: Globale Antwort-E-Mail-Adresse, die für alle Mailingfunktionen verwendet wird. Manche Server erfordern hier die Angabe einer auf dem Server existierende E-Mail-Adresse. Sollten die Malingfunktionen nicht funktionieren, überprüfen Sie die hier eingestellte E-Mail-Adresse.
E-Mail Name: Geben Sie hier den Namen an, der als Absender verwendet wird.
Maximale Senderate: legen Sie hier fest, wie viele E-Mails maximal in einem Durchgang über den Newsletter versendet werden sollen. Manche Server schränken dies aus Sicherheitsgründen ein. Beim Erreichen der Anzahl wird der Vorgang angehalten und Sie müssen den Vorgang manuell fortsetzen, bis alle E-Mails versendet worden sind.
Empfängergruppen: Geben Sie an, an welche Gruppen Kontaktanfragen gesendet werden sollen. Nur Systemgruppen stehen hier zur Auswahl. Das Feld E-Mail-Adresse muss bei diesen Empfängern ausgefüllt und die Option „Systemmeldungen empfangen als E-Mail“ muss aktiviert sein.
Empfängerauswahlliste: Wählen Sie hier Systemgruppen aus, die bei Kontaktanfragen dem Benutzer zur Auswahl stehen sollen, um eine gezielte Kontaktanfrage zu ermöglichen, z.B. „Redaktion“, oder „Marketing“.

